Buenos Aires. Straßenpoesie. Das Kino.2013

Ausstellung TANGO 2012

In den Räumlichkeiten der Frauenhilfe Salzburg

Buenos Aires. Straßenpoesie. Ausstellungen 2011 in 2 Zyklen

Ein kurzer Streifzug durch die Straßen von Buenos Aires. Eine flüchtige Begegnung mit den Einwohnern, den Porteños. Ein begrenzter Einblick in das Leben zwischen Chaos, Improvisation, Dekadenz und Lebenslust. Ein allzu kleiner Ausschnitt einer unbeschreiblichen Stadt. Ein liebevolles Porträt. Wie sonst soll man Buenos Aires in nur elf Bildern charakterisieren, wenn nicht vor allem über seine Menschen?

 

Die Schönheit der Auflösung.

Vergänglichkeiten. Zeitspuren. Farbspuren.
Fotografien auf Leinwand von
Elisabeth Isabel Prantner-Hüttinger

Die Ewigkeit ist kurz. Die Zeit hinterlässt ihre Spuren. Tiefe Abdrücke. Seinerzeit gefällig glänzende, bunte und perfekte Hüllen, die für eine Ewigkeit geschaffen zu sein scheinen, befinden sich in stetigem Wandel, brechen auf, splittern ab, lösen sich. Die äußerliche Schönheit, die alle Blicke auf sich zu ziehen vermag, weicht im Laufe der Zeit der Ästhetik, dem Reiz und den Farben des Zerfalls und der Zersetzung, deren wahre Schönheit dem Auge meist verborgen bleibt. Diese Schönheit liegt im Detail, in neuen Farbnuancen, im Unbeachteten, im Unauffälligen. Um diese Schönheit zu erkennen, darf der Blick nicht nur an der Oberfläche streifen, er muss verweilen, offen werden für verborgene Formen, Farbveränderungen und Strukturen, die erst durch die Vergänglichkeit ans Licht kommen und sich so entfalten können.

Ausstellung in 2 Zyklen

im Lokal Divinotinto, Chiemseegasse 5
Fotos auf Leinwand